Druck, mit dem eine Heizungsanlage im kalten Zustand befüllt wird.
Er liegt meist etwa 0,3 bar über dem Vordruck des Ausdehnungsgefäßes und so, dass am höchsten Punkt noch Überdruck herrscht. Sinkt er dauernd, ist die Anlage undicht oder das Gefäß defekt.
Das Gefäß nimmt das Ausdehnungsvolumen des Heizungswassers auf. Den Vordruck jährlich bei abgesperrtem und entleertem Wasserraum prüfen. Richtwerte sinngemäß nach DIN EN 12828, Herstellerangaben gehen vor.