Löten mit Loten, die über 450 °C schmelzen, z. B. Kupfer-Phosphor-Lot.
Hartlötverbindungen sind fester und wärmebeständiger. Pflicht bei Gasleitungen aus Kupfer und in der Kältetechnik; im Trinkwasser nur bis zu bestimmten Durchmessern zulässig.
Weichlöten unter 450 °C, Hartlöten darüber. Flussmittel löst Oxide, damit das Lot benetzt. Welches Verfahren für Trinkwasser, Gas oder Heizung zulässig ist, regeln die DVGW-Arbeitsblätter.