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Shunts für 60 mV und 75 mV

Widerstand und Verlustleistung von Strommess-Shunts je Nennstrom, etwa für Batterie-, Solar- und Ladestrommessung.

NennstromR bei 60 mV in mΩVerlust bei 60 mVR bei 75 mV in mΩVerlust bei 75 mVdauerhaft bis (⅔)
1 A60,00,06 W75,00,08 W0,7 A
5 A12,00,30 W15,00,38 W3,3 A
10 A6,000,60 W7,500,75 W6,7 A
15 A4,000,90 W5,001,1 W10 A
20 A3,001,2 W3,751,5 W13 A
25 A2,401,5 W3,001,9 W17 A
50 A1,203,0 W1,503,8 W33 A
75 A0,8004,5 W1,005,6 W50 A
100 A0,6006,0 W0,7507,5 W67 A
150 A0,4009,0 W0,50011 W100 A
200 A0,30012 W0,37515 W133 A
300 A0,20018 W0,25023 W200 A
500 A0,12030 W0,15038 W333 A
1000 A0,060060 W0,075075 W667 A
Berechnet: R = U ÷ I und P = U × I mit dem Nennspannungsabfall U (60 mV oder 75 mV). Beispiel: ein 100-A-Shunt für 60 mV hat 0,6 mΩ und setzt bei vollem Strom 6 W in Wärme um. Shunts in Vierleitertechnik anschließen: Strom über die großen Schrauben, Messspannung an den kleinen Klemmen abgreifen. Hersteller empfehlen dauerhaft meist höchstens etwa zwei Drittel des Nennstroms, sonst erwärmt sich das Manganin und die Anzeige driftet. Shunt in die Minusleitung setzen, dann liegt das Messgerät nahe Masse.

Quelle: Berechnet; Nennspannungsabfälle und Dauerlast nach üblichen Herstellerangaben, sinngemäß. Richtwerte für die Praxis, maßgeblich sind die gültigen Normen und Herstellerangaben.

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